Box Office

Die besten aus dem Jahr 2015

Die folgende Tabelle zählt die 25 Top erfolgreichsten Filme des Jahres bei den US-Kinokassen (Stand: 23. Dezember). Ein paar Filme, darunter ein kleiner Film, der die Wörter Star und Wars in den Titel enthält, sind noch in allgemeiner Freigabe. Damit sind auch ihre Einkommen und Chartpositionen gebunden, und es wird erwartet dass es in den nächsten Wochen zu Änderungen kommen wird. – Giancarlo Cairella

spy-box-office

#25: Spy

Melissa McCarthy erhielt eine Oscar-Nominierung vor vier Jahren, für die „Bridesmaids“, aber sie verdient noch mehr eine Auszeichnung für ihre urkomische Rolle in Spy, die, vor allem wegen ihrer Leistung, gut ankommt. Wir werden sehen, ob die Akademie, ihre Bemühungen und gleichermaßen die unterstützende Rolle von Jason Statham erkennen wird. Das Publikum hat mit den Brieftaschen schon die Auswahl getroffen, und belohtn den Film mit mehr als 110 Millionen $ im Ticketverkauf.

U.S. Umsatz: 110.825.712 $


The-Peanuts-Movie-box-office

#24: The Peanuts Movie

The Peanuts Movie bezauberte das Publikum und machte ein Umsatz von 126 Millionen $, und das alles mit seiner altmodischen Vorgehensweise, die an die klassische Charlie Brown TV erinnert. Auch wenn es den Film in 3-D gibt, und über die gelegentlichen Action-Sequenz oder zwei verfügt, meidet es die hyperkinetischen Visualisierungen, die typisch für die moderne Animationsfilme ist. Es bietet auch eine süße und sanfte Interpretation aus dem klassischen Comic-Strip, welches bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen gleichermaßen gut ankommt.

U.S. Umsatz: 126.533.455 $


kingsman-the-secret-service-box-office

#23: Kingsman: The Secret Service

Wenn Sie an Colin Firth denken, die Worte „Actionheld“ sind nicht die ersten die in den Sinn kommen können. Nun, nach dem Kingsman: The Secret Service, in dem, der in der Regel sehr ordentlicher Mr. Firth einen Geheimagenten spielt, und mühelos, in einer erstaunlichen Schuß-Szene mehr als 40 Menschen tötet, werden Sie Ihre Meinung leicht ändern.

U.S. Umsatz: 128.261.724 $


insurgent-box-office

#22: Insurgent

Schnell-Quiz: Nennen Sie eine Reihe von vier Filmen, basierend auf einer Trilogie der Romane von einer jungen Autorin, die das Geschehen in einer dystopischen Zukunft setzt und in welchem ein rebellisches junges Mädchen die Hauptrolle spielt. Wenn Sie auf „The Hunger Games“ tippen … na ja, Sie würden auch richtig sein. Aber die Antwort die wir suchen ist die Reihe „Divergent“, dessen zweiter Teil „Insurgent“ im vergangenen Sommer respektable 130 Millionen $ verdiente.

U.S. Umsatz: 130.179.072 $

Mad-Max-Fury-Road

#21: Mad Max: Fury Road

Weil es in die Kinos mit relativ wenig Fanfare kam und hatte zur Aufgabe die Wiedereinführung des Publikums, nach 30 Jahren, in die Mad Max Welt zu überwinden, war es nicht unvernünftig dem Mad Max: Fury Road mit einiger Skepsis heranzukommen. George Miller hat es geschafft alle Erwartungen zu übertreffen und lieferte einen spannenden, visuell beeindruckenden und zum Nachdenken anregenden Film, der schon auf seine eigenen Beine steht und bereit ist ein paar glänzende Trophäen während den kommenden Preisverleihungen zu gewinnen.

U.S. Umsatz: 153.636.354 $

san-andreas

#20: San Andreas

Was macht San Andreas unterschiedlich (und besser) im Gegensatz zu den unzähligen Katastrophenfernsehfilmen? Man könnte behaupten, es sei das Riesen-Budget und die visuellen Effekte, aber unserer Meinung nach läuft alles auf Dwayne Johnsons Charisma. Er spielt mühelos die Art vom Helden, welches Charlton Heston in den 70er Jahren in der Regel spielen würde.

U.S. Umsatz: 155.190.832 $

Straight-Outta-Compton

#19: Straight Outta Compton

Paul Giamatti hat den Markt in die Enge getrieben, wenn es um die Darstellung umstrittene realen Zahlen in musikalischen biografischen Dramen kommt. Zusätzlich der Rolle als Eugene Landy in der Brian Wilsons Filmbiografie „Love & Mercy“, spielt er den NWA-Manager, Jerry Heller, in Straight Outta Compton.

Während Love & Mercy eine begrenzte Freigabe hatte und spielte nur 12 Millionen $ ein, war Straight Outta Compton ein Kassenschlager, und brachte 161 Millionen $, mit dem Direktor F. Gary Gray und seiner hervorragenden Besetzung, als auch den Schlagzeilen über den Neuankömmling, O’Shea Jackson Jr. in der Rolle seines realen Vaters, Ice Cube.

U.S. Umsatz: 161.197.785 $

The-SpongeBob-Movie-Sponge-Out-of-Water-box-office

#18: The SpongeBob Movie: Sponge Out of Water

Offensichtlich sind wir in Minderheit, aber die Idee einen 3-D Film zu machen, basiernd auf dem zweidimensionalen Zeichentrickfilm des SpongeBob Schwammkopfs und seinen Freunden, die ihre Zeichentrick-Umgebung der Wasserwelt verlassen, und in die reale Welt eindringen, fühlt sich einwenig … ausgeflippt. Abgesehen von dieser Neuheit, die Fortsetzung des SpongeBob Movie: Sponge Out of Water, und mit eingebrachter Promi-Gastrolle (Antonio Banderas) brachte alles bis zu einem Erfolgsrezept: Schwamm aus Wasser heraus verdoppelt das Box-Office-Ergebnis des vorherigen Films.

U.S. Umsatz: 162.994.932 $

Fifty-Shades-of-Grey-box-office

#17: Fifty Shades of Grey

Es überrascht nicht, dass die Filmadaption von „Fifty Shades of Grey“ generell besser ist als das Buch – nichts für ungut, E.L. James. Was jedoch überraschend ist, wie unterhaltsam und sehenswert sich der Film am Ende stellte.

Unversell und clever gedacht, das beschlossene Datum für die Erstausstrahlung, war ein Tag vor dem Valentinstag. Diese Marketing-Strategie wurde mit dem größten Einkommen aller Zeiten, für das erste Wochenende von Februar belohnt (85 Millionen $).

U.S. Umsatz: 166.167.230 $

Hotel-Transylvania-2-box-office

#16: Hotel Transylvania 2

Vielleicht sollte Adam Sandler bei der Sprachausgabe bleiben. Seine Hauptrolle bei Pixels konnte nicht den Film von einer kritischen und kommerziellen Enttäuschung retten, die am Verdienst bei den US-Kinokassen fehlgeschlagen hat. Positiv hingegen ist zu vermerken, dass es ihm viel besser erging bei seiner Vorstellung der Rolle als Dracula im Hotel Transylvania 2, der Fortsetzung des Animationsfilm aus 2012, der mehr Geld gemacht hat als das Original.

U.S. Umsatz: 167.803.439 $

Home-box-office

#15: Home

Laut einer aktuellen wissenschaftlichen Studie, Der Zauberer von Oz ist der einflussreichste US-Film aller Zeiten. In der Tat kann man behaupten, dass Hollywood immer wieder Remake von eine in einer anderen Form machte, und das schon seit über 70 Jahren. Filme, von E. T. bis zu den Star Wars sind von ihrer Grundstruktur inspiriert, dass ein Kind, welches sich plötzlich in einer anderen Welt oder Umgebung befindet, versucht die bösen Kräfte zu überwinden und wieder nach Hause, mit Hilfe von neuen Freunden zu kommen.

„Home“ untergräbt einwenig diese Prämisse, indem es ein kleines Mädchen darstellt, das auf der Erde hinterlassen wurde, während alle anderen von den Kolonisierungs-Eindringlinge verlegt sind. Sie befreundet sich mit einem sympathischen Fremden, jedoch das Meiste bleibt bei der gleichen Erfolgsformel…

U.S. Umsatz: 177.397.510 $

Ant-Man-box-office

#14: Ant-Man

Marvel ging einwenig Risiko mit Ant-Man ein. Der Film basiert auf einer relativen Nebenfigur, im Vergleich zu seinen früheren Superhelden. Es gab auch Turbulenzen in der Mannschaft, so musste der Direktor Peyton Reed, den Edgar Wright versetzen, aufgrund der üblichen kreativen Differenzen. So ein riskantes Vergehen hat sich, wie in der Unterhaltun als auch im Bezug zu den Kinokassen, sehr gelohnt.

U.S. Umsatz: 180.202.163 $

Pitch-Perfect-2-box-office

#13: Pitch Perfect 2

Sprechen Sie über die Ungleichheit der Geschlechter! Nahezu verdreifachte der „Pitch Perfect 2“ die Abendkasse, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, und somit bewies es – zusammen mit Spy und Trainwreck -, dass weibliche Komiker große Massen anziehen, und einen Film besser als ihre männlichen Kollegen, öffnen können. Will Ferrells und Adam Sandlers Hauptfilme im 2015 (Get Hard und Pixel) bemühten sich, um am Ende weniger als die Hälfte der Einnahmen zu erreichen wie der PP2.

U.S. Umsatz: 184.296.230 $

spectre-box-office

#12: Spectre

Es erreichte vielleicht nicht die Kritik- und Kinoerfolge wie der Skyfall, aber Specters 70 Millionen $ am ersten Wochenende, versprechen dass James Bond weiterhin seine „geschüttelt, nicht gerührt“ Martinis in weiteren Filmen geniessen wird, ganz egal wer in die Rolle schlüpft, wenn der Vertrag für Daniel Craig abläuft.

U.S. Umsatz: 194.257.356 $

Mission-Impossible-Rogue-Nation-box-office

#11: Mission: Impossible – Rogue Nation

Tom Cruise ist vielleicht bekannter als ein Schauspieler, der die meisten Stunts selber spielt, aber er ist auch ein sehr kluger Produzent, der es geschafft hat, die Mission Impossible-Reihe frisch und aufregend zu erhalten, durch die Auswahl von Direktoren (J.J. Abrams, Brad Bird, und jetzt Christopher McQuarrie) die ein neues Spin auf das bekannte Action-Film hergeben, als auch mehr Bildschirmzeit für seine talentierten Mitspieler schaffen (in diesem Fall, die atemberaubende Rebecca Ferguson).

U.S. Umsatz: 195.042.377 $

Cinderella-box-office

#10: Cinderella

Kenneth Branagh wechselte klassische Shakespeare Anpassungen mit entscheiden mehr kommerziellen Kosten wie Thor, Jack Ryan: Shadow Recruit und Disneys Cinderella. In Anbetracht der Kinoeinnahmen von Cinderella, er könnte sich jetzt für ein paar weitere Ausflüge in Shakespeares große Werke vorbereiten.

U.S. Umsatz: 201.151.353 $

The-Martian-box-office

#9: The Martian

Der seltene Science-Fiction-Film, der das Wissenschaftselement des Genres zu betonen hatte, genoss „The Martian“ den Erfolg, der weitgehend auf Matt Damons Leistung und Drew Goddard brillanten Drehbuch abhing, einen potenziell trockenen Gegenstand erfolgreich zu überbringen (wie man allein in einer feindlichen außerirdischen Umgebung überleben kann) mit überraschender Menge an Menschlichkeit und selbstironischen Humor.

U.S. Umsatz: 224.003.532 $

The-Hunger-Games-Mockingjay-Part-2-box-office

#8: The Hunger Games: Mockingjay – Part 2

Mockingjay: Teil 2 ist der zweite Teil der Verfilmung des letzten Buches in einer literarischen Trilogie, die in vier erfolgreiche Filme gedreht wurde. Klingt verwirrend? OK. Wie wäre es damit? The Hunger Games Filme haben mehr als 1,4 Milliarden $ bis heute an den US-Kinokassen verdient – und die letzte ist noch in allgemeiner Freigabe.

Wir können darauf wetten, dass die Produzenten es wahrscheinlich gern hätten, wenn die Autorin, Suzanne Collins mehr als drei Bücher in der Reihe geschrieben hätte.

U.S. Umsatz: 254.481.457 $

Star-Wars-The-Force-Awakens-box-office

#7: Star Wars: The Force Awakens

Erstens der Star Trek und jetzt das. Gibt es irgendeine große Franchise die J.J. Abrams nicht übernehmen kann? Das anfängliche Kassenerfolg des neuen Teils von der Star Wars-Saga, war eine ausgemachte Sache, aber nach der Enttäuschung von den George Lucas-inszenierten Vorgängern, hat das Publikum spannend gewartet, ob der neue Film ihren unglaublich hohen Erwartungen gerecht ist. Glücklicherweise war die Antwort überwiegend postiv, was bedeutet, dass die ohnehin schon beeindruckende Einnamhen an den Kinokassen, weiterhin in die Höhe steigen werden in den nächsten Monaten.

U.S. Umsatz BIS JETZT: 325.438.146 $

Minions-box-office

#6: Minions

Spaßtatsache: Minions, und die beiden „Despicable Me“ Veröffentlichungen, die sie hervorbrachten, haben einen kombinierten Einkommen von 955 Mio. $ an den US-Kinokassen erreicht. Dies macht den Regisseur Pierre Coffin zu einem mit den höchsten Einnahmen der Filmgeschichte als Synchronsprecher.

U.S. Umsatz: 336.045.770 $

American-Sniper-box-office

#5: American Sniper

Clint Eastwood ist vielleicht nicht der älteste Filmregisseur, dieser Titel geht an den Portugiesen,Manoel de Oliveira, der auch nach seinem 100. Geburtstag, weiterhin Filme regiert! Aber Eastwood ist auf jedem Fall der erfolgreichste unter den „silberhaarigen“. Er brachte den größten Hit überhaupt im Alter von 84. American Sniper machte 350 Millionen $ (im Gegensatz zu 58 Millionen $ Budget) und hält die Krone der höchsten Einnahmen für ein Kriegsfilm aller Zeiten.

U.S. Umsatz: 350.126.372 $

Furious-Seven-box-office

#4: Furious Seven

Trotz Haupt-Stunts, die die Gesetze der Physik krasser als die Gags in einem Tom und Jerry-Cartoon verstoßen (oder vielleicht gerade deswegen), hat Furious Sieben den erfolgreichsten Eintrag in einer Franchise, die bei den US-Kinokassen kombiniert, insgesammt 1,3 Mrd. $ gemacht. Dies bedeutet, dass, unabhägig von Paul Walkers trauriges Verschwinden, können wir viele Fortsetzungen für die absehbare Zukunft erwarten, jede schneller, wütender, und spektakulärer als ihre Vorgänger.

U.S. Umsatz: 353.007.020 $

Inside-Out-box-office

#3: Inside Out

Pixar hat schon lange die Aussage „Animationsfilme sind nur für Kinder“ begraben. Aber im Falle dass Sie aus einer alternativen Dimension kommen, und aus irgendeinem Grung in letzten 20 Jahren keine Chance hatten einen der früheren Pixar Filme zu sehen, brauchen Sie nur Inside Out anzusehen um sich davon zu überzeugen. Der Film ist enorm unterhaltsam für alle Zielgruppen, und es zerrt an den Tränendrüsen jeden Erwachsenen, der Kinder hat, und sich noch an die Schmerzen des Erwachsenwerdens erinnert.

U.S. Umsatz: 356.461.711 $

Avengers-Age-of-Ultron-box-office

#2: Avengers: Age of Ultron

Manche könnten behaupten: Age of Ultron ist eine Enttäuschung, weil es weniger Umsatz machte als von „The Avengers“ (623 Mio. $), aber das ist nur, weil der erste Film den Kinokassen-Rekord schneller brach, als man „Hulk“ sagen kann. Die zweite Folge hat dennoch mehr Umsatzt gemacht als jeder andere Dinosaurierlose Film im Jahr 2105, und es bleibt die dritte erfolgreichste Komik-Buch verfilmung aller Zeiten. (Nach den „Avengers“ und „The Dark Knight“)

U.S. Umsatz: 459.005.868 $

Jurassic-World-box-office

#1: Jurassic World

Steven Spielberg only had a low-budget character-focused theatrical feature The Sugarland Express under his belt when he made Jaws and inaugurated the era of the modern blockbuster. One has to wonder if he was reminded of himself when he picked Colin Trevorrow, whose only previous film was the indie Safety Not Guaranteed, to helm the next installment of the Jurassic Park franchise.

Regardless of the motivation, history seems to have repeated itself: Trevorrow’s sequel/reboot Jurassic World has earned a staggering $650 million, the third highest-grossing movie of all time (and the first not directed by James Cameron).

Steven Spielberg hatte nur einen Kinospielfilm mit dem niedrigen Budget-Character auf dem Buckel, als er „Jaws“ machte und somit die Ära des modernen Blockbuster eröffnete. Man muss sich fragen, ob er sich selbst erinnert, als er Colin Trevorrow abgeholt hat, deren einziger Film „Safety Not Guaranteed“ war, um mit ihm die nächste Tranche der Jurassic Park Franchise aufzustellen.

Unabhängig von der Motivation, so scheint sich die Geschichte wiederholt zu haben: Trevorrows Erneuerung, Jurassic World verdiente eine erstaunliche Summe von 650.000.000 $, das dritthöchste Filmeinkommen aller Zeiten (und das erste, das nicht von James Cameron regissiert wurde).

U.S. Umsatz: 652.270.625 $

Comments

comments

Unsere Partner:







To Top